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Eine Untersuchung vom Bund der Steuerzahler offenbart Kosten von über einer Milliarde für den neu gewählten Bundestag. Und es hagelt Vorwürfe: Der "Teuer"-Bundestag nutze die Einsparungsmöglichkeiten nicht. Die Hintergründe.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/politik/858478490/neue-regierung-in-zahlen-ueber-eine-milliarde-teuer-bundestag-sorgt-fuer-kritik/1/

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Transkript
00:00Die neue Bundesregierung steht in der Kritik.
00:09Trotz einer Verkleinerung des Bundestages bleiben die Kosten über einer Milliarde Euro.
00:14Der Bund der Steuerzahler bemängelt, dass das volle Einsparungspotenzial nicht ausgeschöpft wird.
00:20Die Wahlrechtsreform, die die Anzahl der Sitze auf 630 begrenzt, sollte eigentlich Einsparungen bringen.
00:27Doch die Realität sieht anders aus. Die hohen Kosten bleiben bestehen,
00:32da viele Verwaltungsgebäude und Büroräume weiterhin genutzt werden, obwohl sie entbehrlich wären.
00:38Besonders die teuren Bauprojekte wie das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und der Luisenblock West stehen in der Kritik.
00:45Der Steuerzahlerbund hat errechnet, dass 500 Büros überflüssig sind.
00:51Rainer Holznagel, Chef des Steuerzahlerbundes, fordert einen breiten Konsens im Bundestag für Reformen,
00:57um die gesellschaftliche Akzeptanz zu wahren.
01:00Die Wahlrechtsreform dürfe kein Spielball parteitaktischer Interessen sein.
01:05Die Diskussion um die Kosten des Bundestages zeigt, dass Einsparungen dringend notwendig sind,
01:10um das Vertrauen der Bürger zu erhalten.

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