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Donald Trumps Sondergesandter Richard Grenell hat sich zu einer Vereinbarung aus dem Jahr 1994 geäußert, in deren Folge die Ukraine alle auf ihrem Gebiet stationierten Atomwaffen aufgab. Die Aussagen sorgen nicht nur in Kiew für Empörung.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/politik/858479051/richard-grenell-sondergesandter-von-donald-trump-erzuernt-ukraine-empoerung-ueber-atomwaffen-aussage-zu-budapester-memorandum/1/

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Transkript
00:00Donald Trump sorgt erneut für Aufsehen.
00:09Sein Sondergesandter Richard Grenell hat mit einem Kommentar über Atomwaffen in der Ukraine Empörung ausgelöst.
00:15Grenell schrieb auf X, dass die Atomwaffen, die einst auf ukrainischem Boden stationiert waren, immer Russland gehört hätten.
00:22Diese Aussage stieß auf scharfe Kritik, insbesondere von Oleksandr Merezhko, einem ukrainischen Politiker,
00:28der die Äußerungen als völlig falsch und eine absolute Schande bezeichnete.
00:32Er betonte, dass die Ukraine als Nachfolgestaat der UdSSR der rechtmäßige Besitzer dieser Waffen war.
00:38Die Ukraine hatte nach dem Zerfall der Sowjetunion das drittgrößte Atomwaffenarsenal der Welt
00:43und gab es im Rahmen des Budapester Memorandums an Russland ab, im Austausch für Sicherheitsgarantien.
00:49Stephen Pfeiffer, ein ehemaliger US-Botschafter, unterstützt Merezhkos Kritik und betont,
00:54dass die Waffen in alleiniger ukrainischer Obhut waren.
00:57Die Diskussion um das Budapester Memorandum zeigt, wie sensibel das Thema Atomwaffen in der Ukraine bleibt.

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