Lukas Hradecky zeigte sich nach dem Aus im Halbfinale des DFB-Pokals sichtlich bedient. Für den Leverkusener war die 1:2-Niederlage absolut verdient.
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SportTranskript
00:00Ich habe schon vier, fünf Interviews gemacht und ich beantworte das fast gleich, weil ich
00:07finde nicht die Wörter und auch nicht wie, weil ich finde, wir sind hart verdient rausgeflogen
00:13und es war zu wenig, zu viel Energie verschwendet an unwichtigen Sachen, Zweikämpfe will ich
00:20gar nicht wissen, was die Quote zeigt, das war alles in allen Bereichen viel zu wenig
00:25und also Einstellung war es nicht, wir wussten, dass es nicht zu unterschätzen ist, aber
00:32von der Leistung her anscheinend wollten wir das nicht genug, um wieder nach Berlin zu
00:36kommen.
00:37Wie kriegt man trotzdem noch irgendwie Schwung für den Rundflieger-Endspurt, weil da geht
00:40ja vielleicht noch was?
00:41Wut und Enttäuschung sind auch Emotionen, die man zugute noch verwandeln kann, klar
00:47dauert es sicherlich ein paar Tage, weil es ist schmerzhaft so rauszufliegen ohne Frage
00:51und ja, also alles reinwerfen, nicht mehr als sieben Spiele zu gehen und mal gucken,
00:59was passiert, aber so wird es auf jeden Fall nichts, wir müssen uns schon andere Ansprüche
01:03nehmen.
01:04Es kam jetzt auch, dass wir ein bisschen besser aus der Pause kommen, weil ich so ein bisschen
01:05erwarten musste, dass es schon wieder nicht mehr was gibt.
01:06Was war das Thema?
01:07Hat der VfS das Thema auch noch einzureden?
01:08Ja, ein paar Sachen haben wir angepasst, aber ja, der Belag war auch nicht am besten, natürlich
01:17hat er nicht zu uns gespielt und viel zu viele Sachen schlecht gemacht und ob Halbzeit
01:24gut geredet wird oder nicht, das ist nicht der Trainer, das sind die Elf oder die Einwechselspieler,
01:28die das regeln sollen und es war viel zu wenig von allem.