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Im Zuge des Wahlkampfstartes trafen wir H.C. Strache und fragten, ihm welche Beweggründe er hat um zu kandidieren.

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Transkript
00:00Das ist auch eine Fahrradtour, gell?
00:15Ja, ich habe heute einen Gast, jetzt will ich fast sagen, Studiogast im Studios namen werden.
00:21Wir sind im 22. Bezirk, HC Strache, sitzt neben mir und es geht,
00:26glaube ich, jetzt noch einen Wahlkampf, aber bevor wir den Wahlkampf angehen,
00:29warum tut man sich das noch an?
00:32Warum tut man sich das an? Weil das natürlich einerseits immer meine Leidenschaft war,
00:37ich bin jemand, der schon in der Schulzeit, und ich war im Internat,
00:41ich war in Strebosdorf im 29. Bezirk im Internat und ich war immer schon Gerechtigkeitsfanatiker
00:47und ich renne für die Wiener Bevölkerung, ich brenne für Wien,
00:50das ist auch eine Verantwortung, die man lebt für seine Kinder und Kindeskinder
00:54und wenn du gleich durch Wien unterwegs bist und dir die letzten Jahrzehnte anschaust,
00:58dann hörst du das an allen Ecken und Enden, das ist nicht mehr unser Wien,
01:01Wien ist in vielen Bereichen kaputt, unser Wien gehört gerettet,
01:04tut es was, es braucht jemanden wie dich mit deinem Team HC Strache,
01:07mit seiner Erfahrung, der diese rote Allmacht einmal vor sich hertreibt
01:10und der einmal einen neuen Schwung da reinbringt und einmal unsere Probleme und Themen,
01:14die wir in Wien haben, ernst nimmt, nämlich Sicherheitsentwicklung, eine Katastrophe,
01:18da gehört aber auch mehr Polizei her, da muss man für die Menschen da sein,
01:21die sozialpolitische Entwicklung an allen Ecken und Enden brennt,
01:24im sozialen Wohnbau gibt es zu wenig leistbare Wohnungen,
01:27die Leute sind erschlagen von Mietkosten, von Betriebskosten, von Stromkosten, Energiekosten
01:32und jetzt werden die Pensionisten auch noch geschöpft durch die Bundesregierung
01:35bei den Krankenversicherungsbeiträgen, die erhöht werden,
01:37also da ist an allen Ecken und Enden was zu tun, bis hin zum Verkehr, was soll ich dazu sagen,
01:41die Leute sagen, der Parkraum wird permanent weggenommen,
01:44wir wissen gar nicht mehr wohin mit unseren Autos, du kannst das ja nicht wegzahlen.
01:49Jetzt könnte man sagen, wir haben eh den Plan.
01:52Könnte man sagen und ich trete auch nicht gegen eine Partei an,
01:56ich sage, gibt es meinen Nachfolger Dominik Nepp und ich glaube, Konkurrenz belebt,
02:01ich glaube, dass es vor allen Dingen darauf ankommt, auf den Menschen
02:05und auf die Menschen, die Politik machen und für die Menschen da sind
02:08und ich bin mir eins gelebt, ich bin einer, ein Mensch wie jeder andere
02:13und ich habe mein Ohr am Herzen der Wiener Bevölkerung
02:16und ich bin einer, der dafür lebt und brennt
02:19und ich glaube, das macht da den Unterschied aus,
02:21er ist vielleicht, ja, als Bürgerlicher vielleicht mehr im Kotlitzviertel daheim,
02:25ich bin ein Floridstorfer und bin nicht mehr bei den Leuten da draußen,
02:28ob beim Heurigen oder sonst wo
02:30und natürlich die Erfahrung, die auch zählt und ich glaube,
02:33das kann nur zusätzlich was bringen, wenn man da mit dem Team HC Strache
02:36eine neue Oppositionskraft sicherstellt,
02:39als ja, regulativ gegen die Rote Almacht in Wien
02:42und getrennt marschieren und Ende Jahr gemeinsam erreichen,
02:46das ist ein Ziel und ein Motor.
02:48Jetzt ist das Team HC Strache ja, glaube ich,
02:51in einigen Bezirken schon sehr vertreten,
02:53also Floyster quasi zumindest, in 22 Bundesländern.
02:56Auch auf dem Club, ja.
02:58Da geht es natürlich auch um die Bezirksarbeit.
03:01Natürlich, ja.
03:02Schau, grundsätzlich, ich meine, es geht um die großen Themen,
03:04die ich vorhin angesprochen habe,
03:05aber natürlich auch die Fehlentwicklung im Asylmissbrauch.
03:07Ich meine, wir haben eine illegale Migration erlebt,
03:10die den politischen Parteien unterstützt worden ist,
03:12wir haben Asylmissbrauch, wir haben eine Situation,
03:14wo ein Pull-Faktor gerade von der SPÖ in Wien geschaffen worden ist,
03:17im Sozialsystem, Grundversorgung,
03:19ein Wahnsinn, was da jedes Jahr gezahlt wird
03:22von hunderten Millionen Euro
03:24und das müssen die Staatsbürger zahlen
03:26und bei denen wird es abgeladen und das gehört einmal abgestellt
03:29und da ist einmal ein großes Thema bis hin
03:32auch zu den radikal-islamistischen Fehlentwicklungen
03:34von Vereinen, die wir haben in Wien
03:36und da war ich immer schon der glaubwürdigste Vertreter,
03:38wenn es darum geht, gegen Parallel
03:40und gegen Gesellschaften aufzutreten
03:42und da drücke ich von meiner Grundsätzlichkeit nicht ab.
03:44Das machen leider meine Nachfolger,
03:46die da jetzt mit Leo Luckner
03:48beim ATIB-Fastenbrechen waren, bei der ATIB.
03:51Und ich meine, die ATIB ist ein türkischer Verein,
03:53die stehen unter Beobachtung
03:55als radikal-islamistischer Verein.
03:57Erdogan, nee, das ist nicht meine Linie.
03:59Das spricht nicht wirklich die Österreicher an,
04:02auch nicht die gut integrierten Ex-Jugoslawen,
04:05aber auch nicht die gut integrierten Türken,
04:07die mit radikalem Islamismus nichts zu tun haben wollen.
04:10Und die spreche ich an.
04:12Und wenn es um die Bezirksthemen geht,
04:14ich meine, da ist viel zu tun von Floridsdorf bis Donaustadt,
04:16da können wir gerne einmal die Bezirksthemen durchgehen.
04:18Ich bin ja seit letztem Herbst in Floridsdorf
04:21wohngemeldet und auch zu Hause.
04:23Und da braucht es natürlich ein großes
04:25öffentliches Verkehrspaket,
04:27weil seit 25 Jahren haben wir dort eine Entwicklung gehabt,
04:29wo über 60.000 Menschen zusätzlich
04:32in den 21. Bezirk nach Floridsdorf gezogen sind.
04:36Und da hat die Infrastruktur nicht mitgeholfen.
04:39Da braucht es auch eine sofortige Freigabe
04:41der Erweiterung der U6 bis nach Stammersdorf
04:43und viele weitere Entwicklungen im infrastrukturellen Bereich
04:46bis zum Gesundheitsbereich.
04:48Ja, und wir sind ja in der Donaustadt,
04:50also da gibt es ja sicherlich auch etwas zu sagen über die Donaustadt.
04:52Vollkommen richtig, und ich bin ja,
04:54das Team hat sich der Spitzenkandidat
04:56in der Donaustadt und in Floridsdorf,
04:58also wenn es so ist, in Transdanubien,
05:00also jenseits der Donau,
05:02das große gallische Dorf von Wien,
05:05und ja, da ist auch viel zu tun.
05:07Wir haben auch hier im öffentlichen Verkehrsbereich
05:09die U2, die bis Großenzersdorf notwendig wäre.
05:12Da muss etwas passieren,
05:14das gehört die Verlängerung,
05:16sichergestellt die Nordostumfahrung,
05:18die ein ewiger Thema ist
05:20und permanent sozusagen nach hinten verschoben wird.
05:22Also da muss endlich etwas passieren,
05:24weil da geht es um 230.000 Fahrzeuge,
05:26die da täglich unterwegs sind.
05:28Und das ist natürlich notwendig für die Entlastung.
05:30Und das ist echt eine Chance,
05:32die natürlich in die Umsetzung geht.
05:34Und natürlich auch die Containerklassen
05:36in der Afritschgasse, die immer ein Thema waren
05:38und auch eine völlige Zumutung sind,
05:40dass man die auf den Sportplatz gestellt hat
05:42und dort für den Familiennachzug
05:44den Kindern den Sportplatz weggenommen hat
05:46und Containerklassen errichtet hat,
05:48wo auch gar nicht ausreichend Pädagogen
05:50dafür da sind, und jetzt stehen sie eh leer.
05:52Also die gehen sofort weg.
05:54Und endlich für die Schulkinder
05:56und für die Eltern und für die Pädagogen
05:58wieder ein entsprechendes,
06:00wieder ein Schulleben gesichert.
06:04Gesundheitsbereich, wo müsste man da ansetzen?
06:06Na ja, da ist viel zu tun.
06:08Also wir haben in Wien zwei
06:10wirkliche Problemfelder.
06:12Das ist der Pflegebereich zum einen.
06:14Da ist die Stadt Wien selbstverantwortlich dafür,
06:16dass zu wenig Pflegekräfte
06:18ausgebildet werden.
06:20Das habe ich immer schon bemängelt,
06:22jahrzehntelang. Man hat nicht gegengesteuert.
06:24Man hat also immer eine Begrenzung
06:26der Pflegeschüleraufnahmen
06:28gemacht und gewusst, wir brauchen mehr.
06:30Wir müssten mehr aufnehmen,
06:32mehr ausbilden, damit wir im Pflegebereich
06:34das Problem auch irgendwo abfedern können.
06:36Das hat man völlig verabscheuert.
06:38Da brennt es an allen Ecken und Enden
06:40und die Pflegekräfte kriegen auch viel zu wenig bezahlt,
06:42muss man auch sagen.
06:44Und im Gesundheitsbereich natürlich auch
06:46Personalmangel. Wir wissen, wir haben
06:48ein Defizit bei den Medizinern,
06:50auch bei den Graubeschwestern, und man ist nicht bereit,
06:52für mehr Ausbildungsstellen
06:54Sorge zu tragen.
06:56Das ist dann am Ende genau der Umstand,
06:58wo du heute, wenn du eine Operation brauchst,
07:00monatelang warten musst, bis du dran kommst.
07:02Und das ist für viele unerträglich.
07:04Jetzt lassen wir noch einmal
07:06kurz zum Asyl zurückgehen.
07:08Das ist ja ein Thema, das zwar auch
07:10Wien sehr stark beschäftigt, klarerweise,
07:12aber der Zug, das müsste
07:14eigentlich die Bundesregierung schaffen.
07:16Natürlich, die Bundesregierung muss die Grenzen schützen,
07:18muss sozusagen verhindern,
07:20dass Menschen, die aus sicheren Drittstaaten
07:22zu uns kommen, gar nicht rein dürfen,
07:24weil es keine gesetzliche Grundlage gibt.
07:26Aber Wien hat schon seine große
07:28Mitverantwortung, denn in Wien
07:30hat die SPÖ und der Ludwig
07:32diesen Pull-Faktor geschaffen.
07:34Nämlich durch diese Leistungen,
07:36die es im Sozialsystem gibt,
07:38zieht es natürlich die ganzen Menschen,
07:40die dann den Asylstatus bekommen,
07:42nach Wien. Und die kassieren dann hier.
07:44Das sind wesentlich mehr Menschen,
07:46die heute schon im Sozialsystem in Wien
07:48sozusagen kassieren als Österreicher.
07:50Und das ist dann völlig unverständlich,
07:52wenn man ein Leben lang gearbeitet hat,
07:54dann in der Pension ist und mit einer
07:56kargen Mindestpension dein Leben fristen muss,
07:58obwohl du immer fleißig warst.
08:00Und daneben gibt es Leute, die haben keine Stunde gearbeitet
08:02und bekommen auf einmal mit den Familien
08:043.500 Euro im Monat und mehr.
08:06Das ist nicht fair, das ist nicht gerecht
08:08und das gehört abgestellt.
08:10Wäre da eine bundeseinheitliche Regelung?
08:12Na ja, da müsste man mit den Ländern anfangen.
08:14Die Länder haben hier die Kompetenz,
08:16von Geld auf Sachleistungen umzustellen.
08:18Und das will ich. Ich will in Wien
08:20kein Geld zur Sachleistung in dem Segment,
08:22dann ziehst du das gar nicht mehr an.
08:24Und ich will in Wien einen eigenen Sicherheitsstadtrat haben,
08:26wo wir mit einer eigenen Wiener Stadtpolizei
08:28die Exekutive unterstützen
08:30und für Unterstützung der Exekutive Sorge tragen.
08:32Und diese
08:34Strukturen auch in den
08:36sozialen Brennpunkten Gemeindepartner einsetzen,
08:38öffentlicher Verkehr, Plätze,
08:40wo es teilweise brennt und die Menschen sagen,
08:42die trauen mich da nicht mehr ein.
08:44Und meine Kinder lass ich schon gar nicht mehr ein,
08:46weil die werden dort attackiert, die werden mit Gewalt konfrontiert.
08:48Und da hast du Angst um deine Kinder.
08:50Und dann ist was passiert und da schaut man halt weg.
08:52Wenn du heute zum Tiche in Favoriten
08:54Eis kaufen gehst, dann brauchst du ja fast schon
08:56schusssichere oder stichfeste
08:58Westen, damit du das überlebst.
09:00Jetzt ganz überspitzt, aber jeden Tag
09:02ist nur da Messerstecherei oder irgendein anderer Wahnsinn.
09:08Jetzt haben wir einiges schwere Brennpunkte.
09:10Ich habe ein paar Brennpunkte aufgezeigt.
09:12Hast du im Floridsdorf natürlich auch.
09:14Die ganzen Siedlungen, Großfeldsiedlungen, Kornseitzhof,
09:16da ist in vielen Bereichen ein Brennpunkt,
09:18wo du sagst, du musst eigentlich reingehen
09:20mit einer eigenen Wiener Stadtpolizei
09:22und dort für Sicherheit und Ordnung sorgen,
09:24damit die Bewohner sich wieder sicher fühlen.
09:26Und ich sage, das ist mir auch wichtig,
09:28weil das immer wieder gesagt wird, es gibt so viele Menschen,
09:30die zu uns zugewandert sind,
09:32die so anständig sind, die sich da integriert haben,
09:34die Deutsch gelernt haben, die arbeiten,
09:36die Steuern zahlen, die fleißig sind, die sich an die Gesetze halten.
09:38Das sind heute leidenschaftliche
09:40Österreicher und Wiener.
09:42Die sehen das genauso wie ich und die sagen,
09:44ihr müsst etwas ändern, ihr müsst es differenzieren
09:46zwischen denen, die da herkommen und eben
09:48nicht Integrationsbereitschaft zeigen
09:50und eben nicht sich an die Gesetze halten.
09:52Und genau die zweite Gruppe, die gehört außerher.
09:54Und genau da sind wir eigentlich mit
09:56allen gutmeinenden Menschen auf einer
09:58Wellenlänge.
10:00Schule ist auch so eine Sache.
10:02Was kann man da machen?
10:04Oder was sollte man da machen?
10:06Der Schulbereich zeigt ja das Versagen auch
10:08der Wiener Stadtregierung, da ist der Herr Wiederkehr
10:10der Verantwortliche gewesen, der jetzt in die
10:12Bundesregierung entsorgt worden ist.
10:14Eine Katastrophe. Du hast heute ein
10:16Bildungssystem, wo du
10:18im
10:20verpflichtenden
10:22Kindergartenjahr
10:24nicht die entsprechenden
10:26Pädagogen hast, die also auch den
10:28Kindern das Defizit
10:30von zu Hause mitbekommen.
10:32Und vor allen Dingen überhaupt
10:34der Schwerpunkt, dass man dort Deutsch lernt als Neuschule.
10:36Im verpflichtenden
10:38Kinderschuljahr. Und das Problem ist, da sind
10:40Kinder bei uns zur Welt gekommen, in Wien,
10:42die zu Hause kein Wort Deutsch reden, weil die Eltern
10:44mit ihnen nicht Deutsch reden, obwohl sie die
10:46Verantworten wären, denen das auch irgendwo frühzeitig
10:48mit auf den Weg zu geben. Nein,
10:50kommen dann ins Kindergartenpflichtende
10:52Pflichtjahr mit fünf Jahren
10:54und sprechen kein Wort Deutsch. Im Kindergarten
10:56wird es überhaupt nicht kompensiert, weil die Pädagogen
10:58nicht dafür geschaffen sind,
11:00zu wenig da sind, auch nicht die Ausbildung haben,
11:02in Deutsch zu lernen, auch nicht die Kapazitäten.
11:04Und dann kommen sie mit sechs Jahren
11:06in die Volksschule, können kein Wort Deutsch.
11:08Das sind so Klassen,
11:10wo 70 Prozent der Kinder
11:12nicht Deutsch können. Das ist eine Katastrophe
11:14für das gesamte Bildungssystem, für alle
11:16betroffenen Kinder, die da drinnen sitzen.
11:18Und das führt natürlich auch zu einem unglaublichen
11:20Manko, dass kaum mehr aufgeholt werden kann.
11:22Und da musst du natürlich investieren
11:24und musst natürlich
11:26deutlich vor dem Eintritt in die
11:28Volksschule diese Vorkenntnisse
11:30schaffen.
11:32Ich glaube, wir haben jetzt eigentlich sehr viel ansprochen.
11:34Wenn wir jetzt alle Themen
11:36ansprechen, wahrscheinlich bis morgen,
11:38was sind so die Wünsche?
11:40Jetzt, abgesehen davon, ein gutes Wahlergebnis.
11:42Das ist sehr sensibel.
11:44Ich bin ein Vater von vier Kindern.
11:46Und wenn du
11:48in einer Verantwortungsrolle
11:50dich befindest und als der Familienvater bist,
11:52ist das so, du denkst immer weiter
11:54was ist einmal mit meinen Kindern?
11:56Wohin geht die Entwicklung? Du machst das
11:58Beste für deine Kinder und vor allen Dingen auch für deine Enkelkinder.
12:00Und da haben wir verdammt noch einmal
12:02eine Verantwortung. Und da habe ich immer gesagt,
12:04wenn du am Ende
12:06deines Lebenswerkes stehst und
12:08am Sterbebett liegst, dann wirst du
12:10deinen Kindern in die Augen sehen und wirst sagen,
12:12hoffentlich, du hast alles versucht, das Beste
12:14für deine Kinder und Enkelkinder zu machen,
12:16damit die eine gute Zukunft haben
12:18in Sicherheit, in sozialer Gerechtigkeit,
12:20mit einer wirtschaftlichen Zukunftsentwicklung.
12:22Und da krankt es an allen Ecken und Enden.
12:24Und genau dafür
12:26renne ich einfach, dass ich in Wien hier,
12:28ich sage ganz bewusst, mit dem Thema HC Strache,
12:30und davon bin ich überzeugt,
12:32mit der Erfahrung, der Oppositionserfahrung,
12:34die ich habe, aber auch der regierungspolitischen Erfahrung
12:36mit meinem Team, dass wir da
12:38in Wien gebraucht werden.
12:40Und das hörst du auch immer wieder.
12:42Bitte, tritt noch einmal an,
12:44komm noch einmal zurück.
12:46Andere Geschichte.
12:48Da war aber rechtlich nichts dran,
12:50das wissen wir. Du hast damals
12:52die Konsequenzen gezogen,
12:54jetzt geben wir dir eine zweite Chance.
12:56Das hörst du immer wieder. Weil es jemanden wie dich braucht,
12:58wenn du einfach auf die Leute zugehst und die anderen
13:00helfen beim Turm und sind ja nicht für die Leute da.
13:02Die lachen vom Plakat, aber die
13:04gehen ja nicht auf die Leute zu auf der Straße.
13:06Und den Unterschied, den sagt ja jeder
13:08selbst beim Schweizer Haus bei der Eröffnung gemerkt.
13:10Herr Ludwig ist bei der Eröffnung da, also ist er weg.
13:12Andere Mitbewerber stehen ja irgendwo im Eckerl
13:14in einem Saal. Ich war von 11 bis 19 Uhr
13:16dort und bin von Tisch zu Tisch gegangen.
13:18Und das ist wichtig, weil mit den Leuten
13:20ins Gespräch zu kommen, da hörst du,
13:22wo es unter den Nägeln brennt.
13:24Ist das auch wert?
13:26Weil als Politiker macht man sich ja nicht nur Freunde.
13:28Wie steckt man das weg?
13:30Du hast nie nur Freunde.
13:32Natürlich werden wir bekämpft.
13:34Ich meine, jetzt habe ich in den letzten
13:36fünfeinhalb Jahren 14 Ermittlungsverfahren gewonnen.
13:38Das kostet ja Geld.
13:40Du kriegst keine Kosten. Also kann man Menschen fertig machen
13:42oder auch an die existenzielle
13:44Vernichtungsgrenze führen.
13:46Aber ich glaube, wichtig ist,
13:48einmal mehr aufzustellen.
13:50Und natürlich hast du nie nur Freunde.
13:52Aber ich merke ja,
13:54dass oftmals, wenn du von den Mitbewerbern
13:56bekämpft wirst, verleimt wirst,
13:58von dem einen oder anderen Medien
14:00ignoriert wirst oder heruntergeschrieben wirst,
14:02das darf dich nicht tankieren.
14:04Auf der Straße draußen schaut es anders aus.
14:06Ich war ja in den letzten Wochen, gerade bei den
14:08Unterstützungserklärungen, wie ich mal gesammelt habe,
14:10in alle 23 Bezirke vor den Ämtern unterwegs.
14:12Und da bin ich mit den Leuten ins Gespräch gekommen
14:14und da haben wir über 2000 Unterstützungserklärungen geschafft.
14:16Und da sagen dann die Leute,
14:18da war ich wie eine Glockenmauer. Die sagen da ihre Ängste,
14:20ihre Sorgen, ihre Wünsche und die sagen,
14:22da muss was passieren, das kann so nicht mehr weitergehen.
14:24Das ist der Anspruch, dass du sagst,
14:26das gibt mir die notwendige Glut im Herzen,
14:28zu sagen, ja, dann lohnt es sich,
14:30für die Menschen zu laufen und zu weinen
14:32und in Wien ein Gegengewicht zu schaffen.
14:34Wunderbar.
14:36Ich glaube, wir haben sehr viel besprochen,
14:38wie ich schon zuerst gesagt habe.
14:40Ich wünsche alles Gute und danke fürs Gespräch.
14:42Ich danke fürs Gespräch
14:44und ich hoffe auf Ihr Vertrauen
14:46am 27. April für das Team
14:48HC Strache, Liste 7,
14:50damit wir gemeinsam Wien wieder sicher,
14:52gerechter machen und unser Wien gemeinsam retten.

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